Die Geschichte der Schülerunion

Die Schülerunion wurde am 29. September 1973 mit dem Namen „Union Höherer Schüler“ gegründet und setzte es sich zum Ziel für die Interessen der Schülerinnen und Schüler Österreichs zu engagieren. Es dauerte einige Jahre, um in jedem Bundesland eine Landesorganisation zu gründen. 1975 war es dann so weit und jedes Bundesland hatte eine eigene Landesorganisation. Damit war der Grundstein gelegt, sich österreichweit für die Rechte der Schülerinnen und Schüler einzusetzen. Am Anfang engagierte man sich mit Themen wie: Raucherzimmer, Leistungsbeurteilung, Matura, Schülervertretung und Schulordnung.

Die Schülerunion begann schon bald, das Serviceangebot auszuweiten und veranstaltete 1976 den ersten Schülerkongress, welcher jedes Jahr einen Fixtermin darstellt.

Sehr schnell machte sich die Schülerunion einen Namen in der Öffentlichkeit und stellte 1982 zum ersten Mal den Bundesschulsprecher. 1994 wurde die damalige „Union Höherer Schüler“ zu Schülerunion unbenannt, um sich auch für Berufsschülerinnen und Berufsschüler zu öffnen. Über die Jahre hinweg wurden viele Forderungen vertreten und von der Politik verwirklicht, neue Forderungen aufgenommen, Aktionen durchgeführt und das Serviceangebot ausgeweitet, genauso wie die Arbeit in der Schülervertretung erfolgreich verfolgt.

Die Schülerunion hat in den vergangenen Jahren einige große Erfolge erzielt, wie beispielsweise die Verschiebung der Zentralmatura, die Einführung eines Bundesschulgemeinschaftsausschusses oder die Einführung von günstigen Öffi-Tickets für Schülerinnen und Schüler in einigen Bundesländern. Durch nachhaltiges Arbeiten knüpft die Schülerunion an dem an, was bis jetzt war und ist bemüht, auch in Zukunft bestmögliche Arbeit für die Schülerinnen und Schüler Österreichs zu leisten.

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