Berufsorientierung

 

Berufsorientierung muss an allen Schulen des Landes, also etwa auch an
AHS, zu einem Fixpunkt im Unterricht werden. Junge Menschen müssen ganz
selbstverständlich mit Fragen der Wirtschaft aufwachsen – denn diese
Wirtschaft ist auch ihre berufliche Zukunft. Zugleich möchte Andreas
Zakostelsky die Forderung von StS. Sebastian Kurz nach einer
Bildungspflicht unterstützen. Dabei geht es darum, dass man nicht ein
Mindestmaß an Jahren "ableisten" muss, sondern ein gewisser Standard
erreicht wird. 

Besonderen Stellenwert im Bildungssystem misst Andreas Zakostelsky den
Berufsbildenden Bereichen (BMHS & BS) zu. „Jede Bildungsdiskussion, die
auf die Lehre vergisst, ist nichts wert“, so Zakostelsky. „Leider noch
zu oft werden handwerklich begabte junge Menschen in unserem primär auf
klassisches Lernen ausgerichteten Schulsystem unter ihrem Wert
geschlagen.“ Für jene, die die „Top-Ausbildung“ nicht schaffen, denkt
Zakostelsky an die Einführung von zusätzlichen neuen Berufsabschlüssen
mit Teilqualifikationen.

Hochqualifizierte Fachkräfte unverzichtbar für Wirtschaftsstandort
Es sind laut einer groß angelegten Umfrage etwa 95 Prozent der Lehrlinge
mit ihrer Entscheidung für die Lehre zufrieden, fast 96 Prozent loben
explizit ihren Ausbilderbetrieb. Umgekehrt sehen 97 Prozent der
Ausbilderbetriebe in der Lehre die beste Möglichkeit, zu gut
qualifizierten, über das notwendige Wissen verfügende Fachkräften zu
kommen. 37 Prozent aller Lehrabschlussprüfungen wurden 2012 mit einer
Auszeichnung oder mit „gutem Erfolg“ bestanden. „Die hohe und höchste
Qualität unserer Fachkräfte ist für unsere Wirtschaft unverzichtbar“, so
Zakostelsky. „Denn schließlich ist es ja auch die besondere Qualität,
mit der unsere Betriebe mit ihren Produkten und Dienstleistungen
punkten.“

 

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